Unter Naturheilkunde-News gibt es einen ganz interessanten Beitrag zum Thema Hirse. Unter anderem wird dort erwähnt, dass Hirse durch den hohen Kieselsäure anteil bei Haarausfall helfen soll. Bestimmt keine Lösung bei genetisch bedingten Haarausfall. Für alle, die sich sowieso gesund ernähren möchten, aber sicherlich trotzdem eine interessante Sache.
Posted by admin at 10:32 AM. Filed under: Naturheilmittel
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Rauchen ist ungesund. Keine Frage.
Was aber in der Form vielleicht noch nicht klar war: Der Haarausfall ist zwar meist genetisch bedingt ist, kann durch Rauchen aber extrem gefördert werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Glatzenbildung steigt bei Rauchern um 80% bei sehr starken Rauchern sogar um 130%. Vielleicht können diese Zahlen dazu bewegen, noch einmal drüber nachzudenken, dauerhaft auf den Glimmstengel zu verzichten.
Quelle: Presseportal
Posted by admin at 10:32 AM. Filed under: News
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Ursache des erblichen Haarausfalls ist das Hormon Dihydrotestosteron (DHT). Der Haarausfall ist in diesem Fall genetisch bedingt. Ist in der Kopfhaut viel DHT vorhanden und besteht eine vererbte Überempfindlichkeit wird die Wachstumsphase verkürtzt. Ein glatzköpfiger Mann hat somit nicht unbedingt weniger Haare. Die Haare treten jedoch nicht hervor , da sie nicht in der Lage sind, länger zu wachsen. Das Haar im Hinterkopf- und Nackenbereich ist gegenüber DHT unempfindlich und fällt daher auch bei einer Transplantation nicht aus.
DHT ensteht bei der Umwandlung von Testosteron. DHT ist dabei sehr wichtig für die Entwicklung des Mannes in der Pubertät. Welche Funktion DHT nach Abschluss der Pubertät hat, ist noch nicht ausreichend geklärt.
Durch den androgenetischen Haarausfall entstehen die typischen Geheimratsecken oder die Stirnglatze. Dies kann unter umständen auch schon bei sehr jungen Männern oder sogar Jugendlichen auftreten. Medikamente wie Propecia®, Pantostin® oder Ell-Cranell® alpha versuchen die Wirkung des DHT zu vermindern.
Posted by admin at 10:32 AM. Filed under: Arten
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Das Medikament Finasteride wurde in den USA getestet und steht seit 8 Jahren in Deutschland zur Verfügung. Es blockiert im Körper eine Abbaustufe des männlichen Sexualhormons Testosteron. In den Versuchsgruppen wurde nach einigen Monaten kräftigerer Haarwuchs und teilweise sogar neuer Haarwuchs beobachtet. Auch in Deutschland erfreut sich diese Therapie wachsender Beliebtheit bei den Männern. Wie bei jedem Medikament muß man mit Nebenwirkungen rechnen. Deshalb erfolgt die Verordnung nur nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Arzt auf Rezept. Bei Frauen hilft Finasteridanwendung nicht. Sie dürfen das Präparat auch nicht nehmen, weil bei einer möglichen Schwangerschaft Mißbildungen am werdenden Kind auftreten könnten.
Das Präparat kostet bei täglicher Anwendung ca. 50,00 € pro Monat. Es muß mindestens 6-12 Monate angewandt werden, um eine Wirkung festzustellen. Zeigt sich die Wirkung positiv, dann ist eine lebenslange tägliche Einnahme erforderlich. Wenn Finasterid abgesetzt wird, kommt es zu einem Fortschreiten des Haarausfalls. Wenn das Medikament nicht wirkt, hilft beim typisch männlichen Haarausfall nur eine Eigenhaarwurzeltransplantation. Hier hat man die Garantie, daß das Haar lebenslang wächst, also nie wieder ausfällt. Auch vom Kostenfaktor ist die Eigenhaarverpflanzung in einigen Fällen bestimmt eine gute Alternative.
Posted by admin at 10:32 AM. Filed under: Medikamente
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Haarausfall - seit Menschengedenken beschäftigt dieses Problem Wissenschaftler und Mediziner, aber auch die Betroffenen in aller Welt. Volles Haar wird vielfach mit Attributen Jugendlichkeit, Attraktivität und Dynamik verbunden, während schütteres Haar vornehmlich von den Betroffenen als Diskriminierung empfunden wird.
Vor dem Hintergrund des wachsenden Hautkrebsrisikos durch schädigende Sonneneinflüsse (Ozonloch) bekommt die Problematik des Haarausfalls nicht nur eine psychologischen sondern auch einen medizinischen Aspekt.
Mit Mitteln gegen Haarausfall, wie Haarwasser, Shampoos, Tinkturen und Medikamenten werden weltweit jährlich Milliardenumsätze erzielt, ohne dass bis heute ein entscheidender Durchbruch auf diesem Gebiet erreicht wurde. Auch das kürzlich in den Medien behandelte Thema “Haarwuchs durch Genmanipulation” ist Zukunftsmusik und wird frühestens in 10 Jahren einen Behandlungsansatz bieten, dessen Ausgang und Langzeitresultat noch unklar ist.
Die Betroffenen wollen aber nicht auf mögliche Entwicklungen warten, sie wünschen die sofortige und dauerhafte Lösung ihres Problems. Das Haar, aber auch die Haarwurzel, sind oftmals Spiegel von Erkrankungen. Deshalb ist eine wissenschaftliche Haaranalyse beim Hautarzt sinnvoll. Mit Medikamenten kann leider nicht in allen Fällen geholfen werden. Besonders bei bestimmten hormonellen Ursachen des Haarausfalls ist das “Wundermedikament” noch nicht erfunden worden und auch die Genforschung steckt hier noch in den Kinderschuhen.
50-60 % aller Männer verlieren durch das schicksalhafte Zusammenspiel der männlichen Hormone und Erbfaktoren mehr oder weniger stark Haare. Es sind zunehmend junge Männer betroffen, die sich mit diesem Schicksal nicht abfinden wollen. Ob in diesen Fällen auch zunehmend schädigende Umwelteinflüsse eine Rolle spielen, ist noch nicht erwiesen. Auch bei Frauen kann es zu gleichartigen Krankheitsbildern kommen, was für deren Psyche und Wohlbefinden einer Katastrophe gleicht.
Bei einer Eigenhaartransplantation werden gesunde eigene Haarwurzeln mikrochirurgisch in kahle Stellen eingepflanzt. Diese Wurzeln (meist aus dem Hinterkopfbereich - Haarkranz) sind durch Hormone nicht angreifbar, weshalb der Haarwuchs in den behandelten Gebieten lebenslang erhalten bleibt. Wie vor jedem Eingriff muss eine ausführliche ärztliche Beratung über Möglichkeiten und Grenzen stattfinden. Die Betroffenen sollten sich einem Spezialisten anvertrauen.
Posted by admin at 10:32 AM. Filed under: Haarausfall
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Durch modernste Mikro- und Laserchirurgie ist eine Umverteilung intakter Haarwurzeln möglich. Dabei werden unter örtlicher Betäubung Haarwurzlen an behaarten Stellen des Kopfes entnommen und in die kahlen Stellen umverteilt.
Unter dem Mikroskop werden die Haarwurzeln in so genannte follicular units präpariert und dann in die zuvor geschaffenen Implantationskanäle implantiert. Nach nur kurzer Zeit ist die Haartransplantation beendet (in der Regel 2-4 Stunden) und bereits nach drei Monaten produzierte die Haarwurzeln gesunde und kräftige Haare, die dauerhaft erhalten bleiben.
Posted by admin at 10:32 AM. Filed under: Haartransplantation
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Ausschlaggebend kann zum Beispiel die familiäre Veranlagung, ein Unfall oder sogar eine Krankheit sein. Aus diesen Gründen ist eine professionelle Diagnose unabdingbar. Informationen zu Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten sollten von seriösen Hautärzten und Hautuniversitätskliniken eingeholt werden.
Besonders häufig treffen wir bei Männern den androgenetischen Haarausfall an. Dieser ist hormonell und erblich bedingt und es fallen die Harre um den Bereich der Geheimratsecken, des Tonsurbereichs und des Haaransatzes aus. Die Haarwurzeln bleiben jedoch erhalten und lassen sich für eine Haartransplantation nutzen. Durch intelligente Umverteilung des Haarwurzeln kann ein dauerhaft natürlicher Haarwuchs erreicht werden. Was nur wenig wissen ist, dass auch Frauen immer stärker betroffen sind. Wie bei den Männern ist die Haartransplantation eine Möglichkeit der Therapie.
Posted by admin at 10:32 AM. Filed under: Haarausfall
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