Häufige Fragen zur Haartransplantation

Ist eine Haartransplantion sehr schmerzhaft?
Nein. Die Entnahmestelle wird während der Behandlung örtlich betäubt.

Können Schmerzen nach der OP auftreten?
In der ersten Nacht kann Wundschmerz im Entnahmebereich auftreten. Falls erforderlich können dagegen gewissen Medikamente eingenommen werden.

Wie lange dauert die Eigenhaartransplantation?
Dies hängt von der Anzahl der zu transplantierenden Grafts ab. In der Regel zwischen 2 und 6 Stunden.

Was kostet eine Eigenhaartransplantation?

Die Preise variierend je nach behandelndem Arzt stark und hängen maßgeblich von der Größe der zu behandelnden Fläche ab.

Ist es möglich, dass die verpflanzten Haare nicht wachsen?
Sofern die Kopfhaut gesund ist und die Haarwurzeln bei der Transplantation durch einen unerfahrenen Arzt nicht beschädigt werden ist dies sehr unwahrscheinlich.

Fallen verpflanzte Haare später wieder aus?
Jede Haarwurzel einhält ein festgelegtes, genetisches Zeit-Programm. Nach dem Ablauf einer bestimmten Zeitspanne fallen die Haare aus. Diese Zeitspanne ist bei Haarausfall Patienten auf dem Oberkopf wesentlich kürzer als am Haarkranz. Werden nun Haare vom Kranz auf den Oberkopf transplantiert, so fallen diese, wie bei allen Menschen erst sehr spät mit 75-100 Jahren aus.

Kann Fremdhaar (etwa von Bekannten oder Freunden) gespendet werden?
Nein. Dies wäre zwar theoretisch möglich, der Körper stößt die fremden Haarwurzeln jedoch ab. So das dies in der Praxis nur doch die lebenslange Einnahme von Medikamenten möglich wäre.