Montag, Mai 19th, 2008
Wenn ein paar mehr Haare auf dem Kissen, im Kamm oder im Sieb gefunden werden, geraten viele Menschen bereits in Panik. Doch nicht immer müssen einige verlorene Haare ein Grund zur Aufregung sein.
Bevor „Haarausfall“ diagnostiziert wird, müssen viele Punkte in Lebensstil und Gesundheit überprüft werden.
Generell leiden Männer an einem erhöhten Risiko von Haarausfall betroffen zu werden. Sind in der Verwandtschaft Fälle von Haarausfall oder früher Glatzenbildung bekannt, ist das Risiko naturgemäß höher.
Wer den Verdacht hegt, an Haarausfall zu leiden, sollte über einen längeren Zeitraum seine verlorenen Haare zählen und genau betrachten. Bis zu 100 verlorene Haare sind täglich ganz normal. Sehen die Haare gesund aus oder eher trocken und brüchig? Sind die Haare einfach abgebrochen oder kann man die Wurzel noch erkennen (hierbei kann man Arzt, Apotheker oder auch den Frisör um Rat fragen). Man spricht medizinisch gesehen nur von Haarausfall, wenn die Haare mitsamt der Wurzel ausfallen.
Wie geht man generell mit seinen Haaren um? Ist das Haar gefärbt, trägt man eine Dauerwelle, werden die Haare heiß geföhnt? All dies sind Faktoren, die die Haare angreifen und eventuell das Risiko für Haarausfall erhöhen können.
Wie steht es um die generelle gesundheitliche Konstitution? Wer unter erhöhtem Stress oder Depressionen leidet, schwanger ist bzw. gerade ein Kind geboren hat, kann zeitweise an vermehrtem Haarausfall leiden, welcher sich in den meisten Fällen jedoch wieder legt. Auch kurz nach der Pubertät oder während der Wechseljahre kann es vorübergehend zu stärkeren Haarverlusten kommen.
Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Wer sich sehr unausgewogen ernährt, schädigt eventuell Haut und Haare. Ebenso können Medikamente den Haarwuchs beeinflussen.
Falls man alle anderen Faktoren ausgeschlossen hat und schon längere Zeit das Gefühl hat, vermehrt Haare zu verlieren, sollte auf jeden Fall einen Arzt konsultieren. Dieser kann die Art des Haarausfalls bestimmen, bevor es zu einer wirksamen Behandlung kommt.
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Freitag, Mai 2nd, 2008
Bei der Haarpflege spielt der fischschuppenähnliche Aufbau des einzelnen Haars eine wichtige Rolle. Um stumpfes bis kaputtes Aussehen der Haare zu vermeiden, muss dafür gesorgt werden, dass diese Struktur so glatt wie möglich bleibt. Alle Störfaktoren sollten möglichst vermieden werden: dazu gehören neben Tönen und Färben ebenso Föhnluft und Sonneneinstrahlung. Auch beim Haarewaschen gibt es außer der Wahl des Shampoos mehr falsch zu machen, als man denkt. Ein nur kurzes Einwirken reicht vielmals oft schon aus, hiernach sollte sehr gründlich ausgespült werden.
Natürliche Produkte helfen wirken oftmals Wunder: die altbewährte „Eipackung“ (eine halbe Stunde ein geschlagenes Ei im Haar einwirken lassen) kann Haar zu neuem Glanz bringen, Kieselerde stärkt das Haar und Heilerde (mit Wasser zu einer cremigen Masse vermischt) hilft die Kopfhaut gesund zu halten. Die beste Beratung erfährt man gerade bei der Behandlung der Kopfhaut vom Frisör oder beim Arzt. Besonders trockene Kopfhaut benötigt beispielsweise ein stimulierendes Shampoo, auch eine Kopfmassage hilft hierbei gegen mehr als nur Kopfschmerzen. Ätherische Öle lassen sowohl Haar als auch Kopfhaut entspannen.
Selbst Schuppen sollten nicht mit aggressiven, Haar und Kopfhaut reizenden Shampoos bekämpft werden, sondern mit natürlichen Produkten (z.B. durch die in Apotheken erhältliche Schüßler-Salzmischung). Sowohl Haar als auch Kopfhaut sollte also regelmäßig gepflegt werden, gekoppelt mit einer ausgewogenen Ernährung steht dem Prachthaar dann bald nichts mehr im Wege.
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Donnerstag, Mai 1st, 2008
Je nachdem, welches Shampoo verwendet wird, können die Haare durch häufiges Waschen schnell fetten. Sind Waschtenside, welche für die Reinigungswirkung verantwortlich sind, in einem zu hohem Anteil vorhanden, wird die Kopfhaut unter Umständen gereizt und entfettet. Darauf reagiert diese mit einer erhöhten Neuproduktion von Fett.
Ein pH-neutrales und mildes Shampoo ist oftmals eine gute Wahl. Hier hilft, wie so oft, sachkundige Beratung in Ihrerer Drogerie oder Apotheke.
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Donnerstag, Mai 1st, 2008
Pantosin® enthält den Wirkstoff Alfatradiol und hemmt den schädigenden Einfluss des Hormons Dihydrotestosteron (DHT). Das Medikament kann sowohl von Männern als auch von Frauen verwendet werden. Dabei ist es laut Aussagen des Herstellers sehr gut verträglich. Zur Anwendung kommt das Medikament in erster Linie bei leichter androgenischer Alopezie.
Weitere Informationen gibt es beim Hersteller Merz.
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