Bei der Haarpflege spielt der fischschuppenähnliche Aufbau des einzelnen Haars eine wichtige Rolle. Um stumpfes bis kaputtes Aussehen der Haare zu vermeiden, muss dafür gesorgt werden, dass diese Struktur so glatt wie möglich bleibt. Alle Störfaktoren sollten möglichst vermieden werden: dazu gehören neben Tönen und Färben ebenso Föhnluft und Sonneneinstrahlung. Auch beim Haarewaschen gibt es außer der Wahl des Shampoos mehr falsch zu machen, als man denkt. Ein nur kurzes Einwirken reicht vielmals oft schon aus, hiernach sollte sehr gründlich ausgespült werden.
Natürliche Produkte helfen wirken oftmals Wunder: die altbewährte „Eipackung“ (eine halbe Stunde ein geschlagenes Ei im Haar einwirken lassen) kann Haar zu neuem Glanz bringen, Kieselerde stärkt das Haar und Heilerde (mit Wasser zu einer cremigen Masse vermischt) hilft die Kopfhaut gesund zu halten. Die beste Beratung erfährt man gerade bei der Behandlung der Kopfhaut vom Frisör oder beim Arzt. Besonders trockene Kopfhaut benötigt beispielsweise ein stimulierendes Shampoo, auch eine Kopfmassage hilft hierbei gegen mehr als nur Kopfschmerzen. Ätherische Öle lassen sowohl Haar als auch Kopfhaut entspannen.
Selbst Schuppen sollten nicht mit aggressiven, Haar und Kopfhaut reizenden Shampoos bekämpft werden, sondern mit natürlichen Produkten (z.B. durch die in Apotheken erhältliche Schüßler-Salzmischung). Sowohl Haar als auch Kopfhaut sollte also regelmäßig gepflegt werden, gekoppelt mit einer ausgewogenen Ernährung steht dem Prachthaar dann bald nichts mehr im Wege.
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Je nachdem, welches Shampoo verwendet wird, können die Haare durch häufiges Waschen schnell fetten. Sind Waschtenside, welche für die Reinigungswirkung verantwortlich sind, in einem zu hohem Anteil vorhanden, wird die Kopfhaut unter Umständen gereizt und entfettet. Darauf reagiert diese mit einer erhöhten Neuproduktion von Fett.
Ein pH-neutrales und mildes Shampoo ist oftmals eine gute Wahl. Hier hilft, wie so oft, sachkundige Beratung in Ihrerer Drogerie oder Apotheke.
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Pantosin® enthält den Wirkstoff Alfatradiol und hemmt den schädigenden Einfluss des Hormons Dihydrotestosteron (DHT). Das Medikament kann sowohl von Männern als auch von Frauen verwendet werden. Dabei ist es laut Aussagen des Herstellers sehr gut verträglich. Zur Anwendung kommt das Medikament in erster Linie bei leichter androgenischer Alopezie.
Weitere Informationen gibt es beim Hersteller Merz.
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Was Untersuchungen im Rahmen der Handball-WM 2007 schon zeigten, haben Forscher der Universität Lübeck nun erstmals experimentell bewiesen: Stress beschleunigt den Haarausfall. Und das nicht nur bei leistungsdruck- und stressgeplagten Handballern, auch der normale Durchschnittsbürger hat damit zu kämpfen, immerhin steht etwa 75% der Bevölkerung (Tendenz steigend) unter dauerhaftem Stress.
Neben Gesundheitsbeschwerden wie Schlafstörungen und Kopfschmerzen bewirken die vermehrt gebildeten Stresswirkstoffe die Bildung vom „CRH-Hormon“ (Corticotropin, ein bestimmtes Stresshormon, Releasing Hormone). Dieses wiederum löst einen Energiemangel aus, der nicht nur eine Verkürzung der Haarwachstumsphase bewirkt, sondern auch den Anteil der Haare in der Ruhephase vergrößert. An den Haarwurzeln hinterlässt also schon eine geringe Menge der Stresshormone derartige Schäden, dass es zum verstärktem Haarausfall kommt.
Doch es gibt auch eine gute Nachricht! Koffein, auch das bewiesen die Lübecker Forscher, wirkt dem „CRH-Hormon“ entgegen, ergo auch dem verstärktem Haarausfall. Da die Forschung der Lübecker Uni erneut die gerade auf Haarwurzeln positiven Effekte von Koffein bewiesen hat, möchte Adolf Klenk, Leiter der Uni-Forschung, nun auch weitere Experimente anregen.
Quelle: Dr. Wolff-Forschung , 28.03.2008 - NPO
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aktiv-gegen-haarausfall.de
Ausführliche Informationen zu anlagebedingtem Haarausfall, hier geht es in erster Linie um Regaine.
Alopecia Areata Deutschland e.V.
Alopecia Areata Deutschland e.V.
bvz-info.de
Website des Bundesverbandes der Zweithaar-Einzelhändler mit umfangreichen Infos zum Thema Zweithaar
ehrs.org
“european hair research society”
haar-ausfall.com
Informationen zu Haarausfall vom Unternehmen Merz.
haarerkrankungen.de
Infoportal zum Thema Haarerkrankungen
Initiative ProHaar
Infos zum Haarausfall bei Männern.
Für weitere Vorschläge sind wir Ihnen dankbar.
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Neben Umweltfaktoren spielen beim Haarausfall in erster Linie die Gene eine wichtige Rolle. Welche Gene dies genau sind, klären zur Zeit Wissenschaftler an verschiedenen deutschen Hochschulen. Hauptverdächtiger scheint das Chromoson 3 zu sein. Die Studio erscheint am 7. März im “American Journal of Human Genetics” und ist auch für die Herzforschung interessant - denn Männer mit Glatze tragen ein höheres Risiko an Arteriosklerose zu erkranken.
Die Forscher sind auf der Suche nach Männern unter 39 Jahren mit Haarausfall und Männer über 60 Jahren mit vollem Haar, die gegen eine Aufwandsentschädigung an der Studie teilnehmen möchten.
Quelle und weitere Informationen unter idw-online
Im “Handbuch für die Empfehlung von Selbstmedikation - Medikamente des Jahres” wurde die Empfehlungshäufigkeit rezeptfreier Präparate in unterschiedliche Kategorien gefasst. Im Bereich Haarausfall schnitten dabei die folgenden Medikamente am erfolgreichsten ab:
- Priorin (49 Prozent)
- Ell-Cranell Alpha (44 Prozent)
- Dercap (42 Prozent)
- Pantovigar (33 Prozent)
Quelle: Presseportal
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